Eibelstadt

Steinschlag: Warum alpine Fangzäune die Weinberge schützen

Mit Spezialmaschinen wird derzeit an der Hangkante des Eibelstadter Altenbergs gearbeitet. Schwere Felsbrocken könnten sonst auf Radweg und Bundesstraße stürzen.
Premiere für Felsfangzäune im Landkreis Würzburg mit (von links): Beata Grzegorzek und Jürgen Kreutlein (PeTerra Kitzingen), Jürgen Stieber (Bremer-Schutzverbauungen), Wolfram Landeck (Landeck Bau- und Felssicherung), Landrat Thomas Eberth, Bürgermeister Markus Schenk, Helmut Kirch von der Unteren Naturschutzbehörde und Mara Hellstern, Geschäftsbereichsleiterin des Umweltamtes am Landratsamt Würzburg.
Foto: Antje Roscoe | Premiere für Felsfangzäune im Landkreis Würzburg mit (von links): Beata Grzegorzek und Jürgen Kreutlein (PeTerra Kitzingen), Jürgen Stieber (Bremer-Schutzverbauungen), Wolfram Landeck (Landeck Bau- und Felssicherung), Landrat Thomas Eberth, Bürgermeister Markus Schenk, Helmut Kirch von der Unteren Naturschutzbehörde und Mara Hellstern, Geschäftsbereichsleiterin des Umweltamtes am Landratsamt Würzburg.

Felsfangzäune wie in den Alpen sichern künftig die Hangkante des Eibelstadter Altenbergs. Das ist bislang einmalig im Landkreis Würzburg. Inzwischen sind die Sicherungsmaßnahmen auch von der B 13 aus zu sehen. Bundesstraße, Weinberg und Wirtschafts- und Spazierwege sowie der Mainradweg zwischen Eibelstadt und Sommerhausen erhalten für 750 000 Euro einen Schutz gegen Stein- und Felsschlag.

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