Würzburg

Trinkwasserschutzgebiet bei Würzburg: Ist es wirklich nötig?

Sauberes Trinkwasser wollen alle, das geplante riesige Trinkwasserschutzgebiet westlich von Würzburg allerdings nicht: Warum ein Geologe es trotzdem für notwendig hält.
Bald könnte das Trinkwasserschutzgebiet für die Zeller Quellen westlich von Würzburg von 7 auf 66 Quadratkilometer erweitert werden. Das gefällt nicht jedem.
Foto: Patty Varasano | Bald könnte das Trinkwasserschutzgebiet für die Zeller Quellen westlich von Würzburg von 7 auf 66 Quadratkilometer erweitert werden. Das gefällt nicht jedem.

Nach 30 Jahren ist es soweit: Das 66 Quadratkilometer große Trinkwasserschutzgebiet für die Zeller Quellen westlich von Würzburg könnte bald ausgewiesen werden. Die Trinkwasserversorgung Würzburg (TWV) will jetzt die Unterlagen beim Landratsamt Würzburg einreichen. 1978 hat die Regierung von Unterfranken das Trinkwasserschutzgebiet festgesetzt. 1992 war klar, dass es aus wissenschaftlicher Sicht zu klein ist. 1996 entstand dann das erste hydrogeologische Modell: Erfasst wurden Bodenschichten, Gewässer, Niederschlag, Verdunstung, Grundwasserneubildung, Strömungsverhältnisse im Untergrund und vieles mehr.

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