Veitshöchheim

Trotz Pandemie und Regenwetter: Soldaten pilgern nach Retzbach

Die Wallfahrer mit Kreuz und den Fahnen der katholischen Militärseelsorge beim Marsch zwischen den Rapsfeldern bei Gadheim. Das Kreuz trägt Pfarrhelfer Elmar Fries – zum letzten Mal vor seinem Ruhestand.
Foto: Karsten Dyba | Die Wallfahrer mit Kreuz und den Fahnen der katholischen Militärseelsorge beim Marsch zwischen den Rapsfeldern bei Gadheim. Das Kreuz trägt Pfarrhelfer Elmar Fries – zum letzten Mal vor seinem Ruhestand.

Weder strenge Auflagen noch schlechtes Wetter konnten den Veitshöchheimer Pilgern etwas anhaben: Mit dem Thema der ausgefallenen Soldatenwallfahrt nach Lourdes marschierten sie zum 23. Mal zur Wallfahrtskirche Maria im grünen Tal, teilt die Bundeswehr mit. „Wir sind ja keine Schönwetter-Wallfahrer“, scherzte Militärpfarrer Dr. Andreas Rudiger. Bei der Andacht in der Veitshöchheimer Balthasar-Neumann-Kaserne zogen schon die Wolken auf.  Aber den Wallfahrern mit und ohne Uniform konnte das nichts anhaben.

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