Würzburg

Trotz Verlusten: Würzburger WVV übersteht Krise mit blauem Auge

Die WVV in Würzburg hat die Corona-Krise halbwegs überstanden – dank öffentlicher Zuschüsse. Wie sich die Pandemie auf die Versorgungswerke ausgewirkt hat und wo investiert wurde.
Straßenbahnverkehr in Würzburg.
Foto: Johannes Kiefer | Straßenbahnverkehr in Würzburg.

Die Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH (WVV) hat die Corona-Krise halbwegs unbeschadet überstanden. Das haben Oberbürgermeister Christian Schuchardt und WVV-Geschäftsführer Thomas Schäfer am Freitag auf einer Pressekonferenz im Würzburger Nautiland-Schwimmbad bekanntgegeben. Der WVV-Konzern kann demnach für das Jahr 2020 einen Überschuss von drei Millionen Euro verzeichnen – dafür mitverantwortlich sind staatliche und städtische Zuschüsse in Millionenhöhe."Trotz der zahlreichen coronabedingten Einschränkungen und Einbußen war der Konzern durch staatliche Hilfen, aber auch durch durchdachte ...

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