Würzburg

Uni Würzburg: Online-Podiumsdiskussion zum Thema "Fake News"

Dorothee Bär, Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, die Bundeszentrale für digitale Aufklärung und die Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) laden zu einer Online-Podiumsdiskussion ein. Thema: „Fake News – Desinformation und digitale Aufklärung in der Corona-Krise“.
Foto: Pressestelle JMU Würzburg | Dorothee Bär, Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, die Bundeszentrale für digitale Aufklärung und die Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) laden zu einer ...

Das Virus als Waffe? Eine Erfindung der Medien? Systematische digitale Falschmeldungen entwickeln in der Corona-Krise eine gewaltige Durchschlagskraft: Eine Flut von gezielten Desinformationen bereitet im Netz den Nährboden für Gerüchte und Verschwörungstheorien, wie die Universität Würzburg in einer Pressemitteilung schreibt.

Dorothee Bär und Universität laden ein

Neben Politikern werden zunehmend auch Ärzte und Fachleute aus der Wissenschaft attackiert. Sie warnen ihrerseits vor einer globalen „Infodemie” und fordern die maßgeblichen Tech-Konzerne wie Facebook und Twitter auf, verstärkt gegen Falschmeldungen vorzugehen, so die Mitteilung.

Dorothee Bär, Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung, die Bundeszentrale für digitale Aufklärung und die Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) laden deshalb am Donnerstag, 30. Juli, um 15 Uhr zu einer Online-Podiumsdiskussion zum Thema: "Fake News – Desinformation und digitale Aufklärung in der Corona-Krise" ein. Die Veranstaltung dauert 90 Minuten und kann als interaktiver Livestream auf den Internetseiten der Universität und des Bundeskanzleramts mitverfolgt werden.

Beteiligung per Chat

Gestreamt wird die Podiumsdiskussion aus dem Vogel Convention Center Würzburg, ein Chat eröffnet Zuschalt- und Frageoptionen für das Online-Publikum. Die Moderation übernimmt Jasmina Neudecker vom ZDF. Vor Ort diskutieren Dorothee Bär, Staatsministerin für Digitalisierung, Prof. Dr. Andreas Hotho, Lehrstuhl für Data Science (JMU), Prof. Dr. Markus Appel, Kommunikationspsychologie (JMU), Ingrid Brodnig, Journalistin und Publizistin und Emma Bartelsheim, Gymnasiastin (9. Klasse). Daneben werden Renate Nikolay, Head of Cabinet, Sprecherin von EU-Vizepräsidentin Vera Jourová und Prof. Dr. Gisela Dachs, European Forum at the Hebrew University Jerusalem in die Runde zugeschaltet.

Bei der Diskussion sollen die Herausforderungen durch digitale Desinformation diskutiert werden. Es geht unter anderem um diese Fragen: Wie stark beeinflussen uns falsche Informationen? Wo liegen die Grenzen zwischen Fakten, Fake und lediglich überspitzter Information? Wie kann sich fundierter Journalismus gegen Falschmeldungen behaupten?

Den Livestream zur Diskussion gibt es auf den Webseiten der JMU unter https://go.uniwue.de/digitaleaufklaerung und des Bundeskanzleramtes unter  https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/staatsministerin-fuer-digitalisierung

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