Würzburg

MP+Uniklinikum Würzburg schlägt Alarm: Rekordstand bei Corona-Patienten, Operationen und Behandlungen müssen verschoben werden

Die Lage spitzt sich zu: Noch nie musste die Uniklinik so viele Corona-Patienten auf Normalstationen versorgen, gleichzeitig fällt Personal aus. Jetzt zieht man die Reißleine.
Die sommerliche Corona-Welle hat das Uniklinikum Würzburg mittlerweile voll erwischt. Patienten mit anderen Erkrankungen müssen nun teilweise auf ihre OPs und Behandlungen warten.
Foto: Silvia Gralla | Die sommerliche Corona-Welle hat das Uniklinikum Würzburg mittlerweile voll erwischt. Patienten mit anderen Erkrankungen müssen nun teilweise auf ihre OPs und Behandlungen warten.

Noch nie seit Ausbruch der Pandemie musste das Uniklinikum Würzburg so viele Corona-positive Patientinnen und Patienten auf Normalstationen behandeln: 59 Erkrankte werden aktuell (Stand Freitag) unter strengen Isolationsvorschriften versorgt, hinzu kommen sechs Patienten auf der Intensivstation. Diese Zahlen teilte Kliniksprecher Stefan Dreising mit.Zusätzlich zur Patientenwelle falle auch kurzfristig Personal "in nahezu allen Berufsgruppen" aus, was die Lage weiter verschärfe. "Die Belastungsgrenze ist überschritten", sagt der Ärztliche Direktor Jens Maschmann laut einer Mitteilung.

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