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Veranstaltungen zu 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland

Altbürgermeister und Steinmetz Robert Melber hat den Koffer aus Muschelkalk entworfen, der am 24. Oktober vor dem Auber Schloss aufgestellt wird. Ein identisches Gepäckstück steht am DenkOrt Deportation am Würzburger Hauptbahnhof.
Foto: Johannes Wolf | Altbürgermeister und Steinmetz Robert Melber hat den Koffer aus Muschelkalk entworfen, der am 24. Oktober vor dem Auber Schloss aufgestellt wird. Ein identisches Gepäckstück steht am DenkOrt Deportation am Würzburger Hauptbahnhof.

Die jüdische Gemeinschaft begeht 2021 ein besonderes Jubiläum: Auf eine Anfrage aus Köln erließ der römische Kaiser Konstantin vor 1700 Jahren ein Edikt, wonach Juden in Ämter der Kurie und der Stadtverwaltung berufen werden konnten. Dieses Dekret aus dem Jahr 321 gilt als der älteste Beleg für die Existenz jüdischer Gemeinden auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands. Dieses Jubiläum wird ein Jahr lang bundesweit mit vielen Veranstaltungen gewürdigt.Vom 24. bis 31.

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