VERSBACH

Versbach: ein familienfreundlicher Stadtteil

Großer Stadtteil: Mit über 13 Hektar Fläche gehört Versbach zu den größten der 13 Würzburger Stadtteile. Versbach ist fast dreimal so groß wie die Zellerau und die Altstadt. Flächenmäßig größer sind nur das Steinbachtal und das Dürrbachtal.

Teil der Stadt: Versbach wurde 1978 nach Würzburg eingemeindet. Der letzte Bürgermeister war Erwin Wolf (SPD). Er starb 2007. Nach ihm wurde jetzt ein Platz am ehemaligen Rathaus benannt.

Die Politik: In Versbach lebten laut städtischer Statistik 2011 6830 Menschen. Politisch gilt der Stadtteil als „rote Hochburg“. Bei der letzten Bundestagswahl hatten CSU und SPD hier größeren Rückhalt als im Durchschnitt der Stadt. Die CSU kam auf 36,6 Prozent (Durchschnitt 35,2), die SPD auf 21,3 (18,4). Auch die Linken erzielten mit 7,0 Prozent (6,6) ein überdurchschnittliches Ergebnis.

Der Name: Woher der Name Versbach kommt, ist umstritten. Eine Deutung führt auf das urgermanische farsi (junge Kuh/Färse) zurück, eine zweite sieht den nahe gelegenen Forst des Gramschatzer Waldes als namensgebend.

Für Familien: Versbach ist familienfreundlich. Für die Kleinen gibt es den Katholischer Kindergarten St. Jakobus mit vier Gruppen, den Evangelisch-Lutherischer Kindergarten „Villa Wichtel“ mit drei Gruppen, die Grundschule „Volksschule Versbach“ mit vier doppelzügigen Jahrgangsstufen und die Wolffskeel-Realschule.

Das Rochusfest: Das wichtigste und älteste Fest in Versbach ist dem Ortspatron St. Rochus gewidmet und wird schon seit zwei Jahrhunderten gefeiert.

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