Würzburg

Warum ein Minijob nicht immer die beste Wahl ist

Birgit Englert, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt beim Jobcenter Stadt Würzburg, Rainer Radler, Geschäftsführer Jobcenter Stadt Würzburg und Hülya Düber, Sozialreferentin der Stadt Würzburg, stellen die neue Broschüre vor.
Foto: Wolfgang Albert | Birgit Englert, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt beim Jobcenter Stadt Würzburg, Rainer Radler, Geschäftsführer Jobcenter Stadt Würzburg und Hülya Düber, Sozialreferentin der Stadt Würzburg, stellen die neue Broschüre vor.

Das Jobcenter der Stadt Würzburg hat gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten die Broschüre "Der Minijob – Da ist mehr für Sie drin" veröffentlicht. Das Heft richte sich insbesondere an Beschäftigte in geringfügigen Jobs, um über Rechte und Pflichten sowie finanzielle Aspekte aufzuklären. Das geht aus einem Presseschreiben des Würzburger Jobcenters hervor."Brutto für Netto" höre sich für viele zunächst attraktiv an und für Studierende oder Rentner könne ein solches Beschäftigungsverhältnis auch durchaus sinnvoll sein. Ein Minijob sei jedoch nicht immer empfehlenswert.

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