Würzburg

MP+Warum in der Würzburger Trattoria Augusto in der Herzogenstraße bald die Lichter ausbleiben

Seit fast 50 Jahren zählt das Lokal von Riccardo Menini und Beatrice Mauderer zu den beliebtesten Italienern der Stadt. Doch bald ist Schluss. Was der Grund ist.
Bald wird in der Trattoria Augusto in der Würzburger Herzogenstraße für immer aufgestuhlt bleiben. Riccardo Menini und Beatrice Mauderer, die Lebensgefährtin seines 1994 verstorbenen Vaters, blicken sorgenvoll in die Zukunft.
Foto: Silvia Gralla | Bald wird in der Trattoria Augusto in der Würzburger Herzogenstraße für immer aufgestuhlt bleiben. Riccardo Menini und Beatrice Mauderer, die Lebensgefährtin seines 1994 verstorbenen Vaters, blicken sorgenvoll in die Zukunft.

Es war ein Schock für viele Freunde der italienischen Küche in der Stadt, als im Jahr 1994 der bekannte und beliebte Würzburger Gastronom Augusto Menini plötzlich starb. Der einzige Trost: Seine Lebengefährtin Beatrice Mauderer, genannt Trixie, und sein Sohn Riccardo führten das Lokal in der Herzogenstraße gemeinsam weiter."Da endet ein Lebenswerk."Riccardo Menini - Trattoria AugustoBereits 1973 hatte Augusto Menini mit seiner französischen Frau die Trattoria Augusto zuerst in der Haugerpfarrgasse eröffnet. 1976 zogen sie in die Herzogenstraße und eröffneten dort die erste Crêperie der Stadt.

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