Würzburg

MP+Was die Stadt Würzburg mit Mieteinnahmen von der AfD machen will

Dass die Stadt Würzburg Tagungsräume an die AfD vermietet, hatte für Protest gesorgt. Die Einnahmen aus den Vermietungen will die Stadt jetzt für einen speziellen Zweck nutzen.
Demonstration gegen eine AfD-Veranstaltung im Congress Centrum Würzburg (CCW) am 20. September.
Foto: Daniel Peter | Demonstration gegen eine AfD-Veranstaltung im Congress Centrum Würzburg (CCW) am 20. September.

Nachdem die zweifache Vermietung von städtischen Tagungsräumen an die AfD für Kritik gesorgt hat, wird die Stadt die Mieteinnahmen auf Initiative von Oberbürgermeister Christian Schuchardt in voller Höhe an den Verein Mobile Flüchtlingshilfe spenden. Das hat Schuchardt am Donnerstag im Würzburger Stadtrat bekannt gegeben. Wie berichtet, fand am vergangenen Sonntag im Congress Centrum ein "Bürgerdialog" der AfD mit drei Bundestagsabgeordneten und am Donnerstag in den Barockhäusern in der Neubaustraße eine weitere AfD-Veranstaltung statt, die jeweils von lautstarkem Gegenprotesten begleitet wurden.

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