Würzburg

MP+Was Kreisbrandrat Reitzenstein mit den Feuerwehren vorhat

Michael Reitzenstein will die Feuerwehren im Landkreis Würzburg reformieren und muss dabei aber erst einmal ein Störfeuer löschen. Wie sein Weg jetzt weitergeht.
Kreisbrandrat Michael Reitzenstein ist für 112 Feuerwehren im Landkreis Würzburg und für die Werksfeuerwehr bei der Firma Südzucker in Ochsenfurt zuständig. 
Foto: Thomas Obermeier | Kreisbrandrat Michael Reitzenstein ist für 112 Feuerwehren im Landkreis Würzburg und für die Werksfeuerwehr bei der Firma Südzucker in Ochsenfurt zuständig. 

Verkrustete Strukturen, viele Männer, wenig Feingefühl und kaum Frauen: Michael Reitzenstein ist der oberste Feuerwehrmann im Landkreis Würzburg. Der 59-Jährige ist für 112 Feuerwehren im Landkreis Würzburg und für die Werksfeuerwehr bei Südzucker zuständig. Reitzenstein steht vor einer Reform der Feuerwehr, aber stößt dabei auf heftigen Gegenwind. Seine vier Kreisbrandinspektoren (KBIs), die in der Führungsebene unter ihm stehen und für die Bereiche Süd, Mitte, West und Nord/Ost zuständig sind, fühlen sich entmachtet und greifen Reitzenstein persönlich an.

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