Wenn die „Würzburg“ über Würzburg fliegt

Für die Fluglinie mit dem Kranich ist es eine Tradition. Flugzeuge der Lufthansa sind auf deutsche Städtenamen getauft. Deutlich früher als andere Städte startete 1967 ein Flugzeug mit dem Namen Würzburg in die Lüfte. Aus der Region Mainfranken sind nur noch Schweinfurt, und Bad Kissingen über den Wolken unterwegs. So ein Flieger-Name bedeutet Prestige für eine Stadt.
Kapitän Martin Herbold (von links) und die erste Offizierin Tina Heins-Bunde im Cockpit des Lufthansa-Airbus Würzburg.
Foto: FOTO Björn Szostak | Kapitän Martin Herbold (von links) und die erste Offizierin Tina Heins-Bunde im Cockpit des Lufthansa-Airbus Würzburg.

Am Frankfurter Flughafen herrscht wie jeden Morgen emsige Betriebsamkeit. Urlauber, Geschäftsreisende und Weltenbummler wandern um 9 Uhr morgens durch lange Flure. Am Terminal 1 schieben sich Passagiere in den Bauch eines Airbus A 321. Das Ziel der Lufthansa-Maschine ist Athen. Im Eingangsbereich des gut zehn Jahre alten Fliegers grüßen Flugbegleiter in Uniform. Geradeaus geht's zu den Sitzen, rechts in die Toilette und links klebt auf der Plastik-Wand zur Flugzeug-Küche ein Schild aus Plexiglas.

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