Wertvolle romanische Säulen fristen im Dom Schattendasein

Noch stehen Jachin und Boas in einer dunklen Ecke des Domes: Jürgen Lenssen, Baureferent der Diözese, will die wertvollen romanischen Säulen aus dem Jahr 1230 künftig ins rechte Licht rücken.
Foto: Thomas Obermeier | Noch stehen Jachin und Boas in einer dunklen Ecke des Domes: Jürgen Lenssen, Baureferent der Diözese, will die wertvollen romanischen Säulen aus dem Jahr 1230 künftig ins rechte Licht rücken.

Der ehemalige Lehrer Karl Wittmann und seine Lebensgefährtin Therese Salzbrunn sind geschichtsinteressierte Menschen. Und sie besuchen oft den Kiliansdom. Bei diesen Aufenthalten im größten Gotteshaus der Diözese fiel ihnen etwas auf, was sie überhaupt nicht verstehen können: Es gibt zwei romanische Säulen – Jachin und Boas – die ein völliges Schattendasein führen im Dunkel vor der Taufkapelle rechts neben dem Haupteingang. Dabei sind sie mit das Wertvollste, was der Kiliansdom zu bieten hat, versichert Wittmann. Daher machte er sich auf zur Redaktion dieser Zeitung, um dort die Journalisten zu ...

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