Würzburg

Wie das Gesundheitsministerium den Kühlboxen-Kauf erklärt

In Bayern ist der Corona-Impfstoff teilweise in handelsüblichen Kühlboxen transportiert worden. Nach Kritik von Experten verteidigt das Ministerium jetzt die Anschaffung.
Zum Start der Corona-Impfungen stattete das Gesundheitsministerium die Impfzentren mit Kühlboxen für den Transport des Vakzins aus.
Foto: Hendrik Schmidt, dpa | Zum Start der Corona-Impfungen stattete das Gesundheitsministerium die Impfzentren mit Kühlboxen für den Transport des Vakzins aus.

Das bayerische Gesundheitsministerium verteidigt den Einsatz von handelsüblichen Kühlboxen für den Transport des Corona-Impfstoffs zwischen Impfzentren und Senioren- und Pflegeheimen. Wie diese Redaktion und das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichteten, hatte das Ministerium 305 Camping-Kühlboxen beschafft, von denen 93 während des Impfstarts genutzt wurden. Zwar spricht das Ministerium in einer E-Mail an die Redaktion von "ungewöhnlichen Umständen", die zum Einsatz der Boxen geführt hätten.

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