Das städtische Baureferat und das Stadtmarketing „Würzburg macht Spaß“, kurz WümS, machen ernst: Nachdem es bei Straßenausbaumaßnahmen in der Vergangenheit immer wieder Kommunikationsdefizite und damit einhergehende Verärgerung bei den Anliegern gab, möchte man beim Ausbau der Kaiserstraße, der in diesem Herbst beginnen soll, die Fehler der Vergangenheit nicht noch einmal machen. Jetzt waren die Anlieger ins Matthias-Ehrenfried-Haus eingeladen und wurden von zahlreichen Experten über alle Facetten des Ausbaus und deren Folgen für sie umfänglich informiert.
WÜRZBURG