Würzburg

Wie die Stadt mit Zwischenerwerb den Wohnungsbau vorantreiben möchte

Vorbild ist der neue Stadtteil Hubland: Die Stadtverwaltung möchte vom Stadtrat im September einen Grundsatzbeschluss für ihre Baulandpolitik.
Der neue Stadtteil Hubland als Vorbild für die künftige Baulandpolitik: Mit dem Zwischenerwerb von Grundstücken will die Stadt den Wohnungsbau vorantreiben und Entwicklung von Baugebieten steuern.
Foto: Johannes Kiefer | Der neue Stadtteil Hubland als Vorbild für die künftige Baulandpolitik: Mit dem Zwischenerwerb von Grundstücken will die Stadt den Wohnungsbau vorantreiben und Entwicklung von Baugebieten steuern.

Der neue Stadtteil Hubland als Vorbild für die künftige Baulandpolitik: Mit dem Zwischenerwerb von Grundstücken will die Stadt den Wohnungsbau vorantreiben und Entwicklung von Baugebieten steuern. Der sogenannte "Baulandbeschluss" wurde bereits in zwei Ausschüssen diskutiert und muss nach der Sommerpause noch durch den Stadtrat. Es geht bei dem Grundsatzbeschluss laut Vorlage der Verwaltung um die zukünftigen "Ziele und Grundsätze bei der Aktivierung von Wohnbaulandflächen". Die Stadt will nach dem Vorbild der Umwandlung der ehemaligen Leighton Barracks in den neuen Stadtteil Hubland Bauland kaufen.

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