Höchberg

Wie Höchberg ein Ökokonto einführen möchte

Seit 2001 müssen Gemeinden baubedingte Eingriffe in den Naturraum ausgleichen. Man kann dies schon zeitig tun. Welche Flächen in Höchberg hierfür geeignet sein könnten.
Natur und Idylle pur: Einzelne Flächen im Höchberger Tiergartenmoor in Richtung Eisingen könnten für das angedachte Ökokonto geeignet sein.
Foto: Jörg Rieger | Natur und Idylle pur: Einzelne Flächen im Höchberger Tiergartenmoor in Richtung Eisingen könnten für das angedachte Ökokonto geeignet sein.

In Höchberg soll es künftig ein Ökokonto geben. Das hat kürzlich der Gemeinderat beschlossen. Das Konto ähnelt einem klassischen Sparbuch. Denn es darf nicht ins Minus rutschen. Vielmehr soll sich eine Gemeinde eine Flächenreserve als Guthaben ansparen dürfen, um für den Fall der Fälle gewappnet zu sein. Das Geld wird also in natura eingezahlt. "Durch ein Ökokonto können wir ökologische und ökonomische Interessen eng miteinander verknüpfen", zeigt sich Höchbergs parteiloser Bürgermeister Alexander Knahn zufrieden.

Archiv-Artikel
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