Würzburg

MP+Wie Würzburg zum Corona-Hotspot Nummer 1 in Deutschland wurde

Wie konnte es in der Stadt am Main zum höchsten 7-Tage-Inzidenz-Wert in Deutschland kommen? Ein Blick auf Schoppentrinker, Reiserückkehrer, Superspreader - und Massentests.
Zahlreiche Besucher genießen am Samstagmittag, den 12.September, einen Schoppen auf der Alten Mainbrücke in Würzburg. Dies ist jedoch nur bis 16 Uhr erlaubt.
Foto: Silvia Gralla | Zahlreiche Besucher genießen am Samstagmittag, den 12.September, einen Schoppen auf der Alten Mainbrücke in Würzburg. Dies ist jedoch nur bis 16 Uhr erlaubt.

Die Sonne glitzert im Main, der Silvaner im Glas. Die Würzburger tummeln sich auf der Alten Mainbrücke, auf der einen Seite geht der Blick hoch zur Festung, auf der anderen hinüber zum Dom. Um den beliebten Brückenschoppen weiterhin möglich zu machen, sind extra Stehtische in gebührendem Abstand auf der steinernen Bogenbrücke verteilt worden. Jetzt genießen die Einheimischen und Besucher hier ihren Wein. Über ihnen wacht der Frankenapostel Kilian.

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