Winterhausen

MP+Wiedervereinigung: Mahnung und Erinnerung in Winterhausen

Wiedervereinigungsfreude in Winterhausen: Warum der Wieder-Vereint-Stein am Main ein starkes Symbol und eine große Bereicherung für den kleinen Ort werden kann.
In Winterhausen enthüllten Bildhauer Thomas Reuter, Initiatorin Roswitha Oehler und Bürgermeister Christian Luksch (von links) am Tag der Deutschen Einheit den Wieder-Vereint-Stein an der Mainlände.
Foto: Thomas Fritz | In Winterhausen enthüllten Bildhauer Thomas Reuter, Initiatorin Roswitha Oehler und Bürgermeister Christian Luksch (von links) am Tag der Deutschen Einheit den Wieder-Vereint-Stein an der Mainlände.

Es gibt sie doch noch, die Freude über die Deutsche Einheit. In Winterhausen ist sie jetzt sogar unverwüstlich in einem Wieder-Vereint-Stein festgehalten. Am Samstag haben Bürgermeister Christian Luksch, Initiatorin Roswitha Oehler und der Bildhauer Thomas Reuter das Monument enthüllt. "Es soll ein Stein der Freude sein", sagte der Bürgermeister und erklärte, warum ausgerechnet in Winterhausen ein Wieder-Vereint-Stein an der Mainlände steht. Der Ort am Main war früher ein Umschlagplatz für die Muschelkalksteine aus den Winterhäuser Steinbrüchen.

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