Würzburg

MP+"Wir schaffen das": Das sagen Politiker aus Unterfranken heute

Eine "gewaltige Herausforderung" nennen Abgeordnete aus der Region die Flüchtlingskrise 2015. Eines sagen sie nach fünf Jahren alle: "Geschafft" habe man es noch lange nicht.
Am Würzburger Hauptbahnhof stoppte am 17. September 2015 auch dieser Zug, gefüllt mit Geflüchteten.
Foto: Theresa Müller | Am Würzburger Hauptbahnhof stoppte am 17. September 2015 auch dieser Zug, gefüllt mit Geflüchteten.

Am Ende jenes Jahres 2015 waren in Unterfranken mehr als 16 000 Asylbewerber gleichzeitig in staatlichen Unterkünften untergebracht. "Im Vergleich zu 2013 mit 2700 Geflüchteten hatte sich die Zahl der Menschen damit versechsfacht", blickt Johannes Hardenacke, Sprecher der Regierung von Unterfranken, zurück. Noch im gleichen Jahr waren die Erstaufnahmeeinrichtung in Schweinfurt und zehn weitere Gemeinschaftsunterkünfte geschaffen worden. (siehe Grafik am Ende des Textes) Die große Zahl an Geflüchteten, die seit dem Sommer 2015 nach Deutschland gekommen waren, hatte es - sehr kurzfristig - nötig gemacht.

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