Würzburg

MP+#WirMachenAuf: Öffnen in Unterfranken trotz Lockdown jetzt Geschäfte?

Im Netz haben Betriebe und "Querdenker" dazu aufgerufen, ab Montag Geschäfte zu öffnen - trotz des Verbots. Machen Händler und Wirte aus der Region mit? Was wären die Folgen?
Der Lockdown in Deutschland wurde bis Ende Januar verlängert. Einige Geschäfte riefen deshalb dazu auf, trotz der Infektionsschutzverordnung ihre Läden am Montag illegal zu öffnen.
Foto: Kira Hofmann, dpa | Der Lockdown in Deutschland wurde bis Ende Januar verlängert. Einige Geschäfte riefen deshalb dazu auf, trotz der Infektionsschutzverordnung ihre Läden am Montag illegal zu öffnen.

Mindestens bis Ende Januar müssen Friseure, Restaurants, Freizeit- und Kultureinrichtungen sowie zahlreiche Geschäfte weiterhin geschlossen bleiben. Viele Betriebe fürchten deshalb um ihre Existenz. Diese Angst nutzt die Aktion "#WirMachenAuf". Im Netz haben einige Händler selbst, aber auch Chatgruppen der Querdenken-Bewegung dazu aufgerufen, trotz der Verlängerung des Lockdowns ab 11. Januar ihre Geschäfte einfach trotzdem zu öffnen und damit gegen die bayerische Infektionsschutzverordnung zu verstoßen. Welche rechtlichen Folgen hätte das für die Betriebe?

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