Würzburg

MP+Würzburg: Ein Fässchen Freibier zu Kiliani in Corona-Zeiten

Kein Kiliani wegen Corona: An diesem Freitag wäre im Zelt auf der Talavera das Festbier-Fass  angestochen worden. Auf der Mainbrücke gab es wenigstens einen kleinen Ersatz.
Der ehemalige Landrat Eberhard Nuß (links) zapft ein Glas für Würzburgs früheren Bürgermeister Adolf Bauer: Am Freitagabend gab es auf der Alten Mainbrücke einen kleinen Ersatz-Bieranstich zu Kiliani.
Foto: Thomas Obermeier | Der ehemalige Landrat Eberhard Nuß (links) zapft ein Glas für Würzburgs früheren Bürgermeister Adolf Bauer: Am Freitagabend gab es auf der Alten Mainbrücke einen kleinen Ersatz-Bieranstich zu Kiliani.

Kiliani, Unterfrankens größtes Volksfest, muss in diesem Jahr wegen Corona ausfallen. An diesem Freitagabend wäre der Festbier-Anstich im Festzelt auf der Talavera gewesen – der traditionelle Auftakt zum zweiwöchigen Fest.Ersatzweise hatte sich am Freitagabend  eine kleine Kiliani-Fangemeine beim Hl. Kilian auf der Alten Mainbrücke eingefunden, um wenigstens auf die Wiederbelebung des Volksfestes im nächsten Jahr anzustoßen. Angezapft wurde das Fass Freibier der Hofbräu von zwei Profis, die kaum einen „Zapfenstreich“ im Festzelt ausgelassen haben: von Landrat i. R. Eberhard Nuß und von Bürgermeister i. R.

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