Würzburg

Würzburg kommt bei Finanzen 2020 mit blauem Auge davon

Der Hauptausschuss hat den Corona-Nachtragshaushalt des Kämmerers einstimmig verabschiedet. Wie sich Einnahmen und Ausgaben entwickelt haben.
Bedingt durch die Corona-Krise verzeichnet der Würzburger ÖPNV erhebliche Einnahmenausfälle. Diese wurden nun im Nachtragshaushalt der Stadt ausgeglichen.
Foto: Patty Varasano | Bedingt durch die Corona-Krise verzeichnet der Würzburger ÖPNV erhebliche Einnahmenausfälle. Diese wurden nun im Nachtragshaushalt der Stadt ausgeglichen.

Trotz deutlich sinkender Steuereinnahmen wegen der Corona-Krise kommt Würzburg nach den Worten von Stadtkämmerer Robert Scheller in diesem Jahr finanziell mit einem blauen Auge davon. Mit staatlichen Hilfen, einer Entnahme von 11,6 Millionen Euro aus der Rücklage und 7,3 Millionen Euro Neuverschuldung ist es ihm gelungen, einen ausgeglichenen Nachtragshaushalt vorzulegen, der am Donnerstag im Hauptausschuss von allen Fraktionen begrüßt und am Ende einstimmig begutachtet wurde. Endgültig beschlossen werden soll das Werk in der Stadtratssitzung am kommenden Donnerstag.

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