Würzburg

Würzburg: Schulen für Ideenreichtum in Corona-Pandemie ausgezeichnet

Kultusstaatssekretärin Anna Stolz besuchte gemeinsam mit Würzburgs Schulbürgermeisterin Judith Jörg die Klara-Oppenheimer-Schule, um dem Projekt 'Barcamp' eine Urkunde zu überreichen. Von links: Alexandra Burkard-Rudolph (Regierung von Unterfranken), Anja Büttner, Anna Stolz, Johanna Chojetzki, Judith Jörg und Schulleiter Wilhelm Ott.
Foto: Stefan Hinz | Kultusstaatssekretärin Anna Stolz besuchte gemeinsam mit Würzburgs Schulbürgermeisterin Judith Jörg die Klara-Oppenheimer-Schule, um dem Projekt "Barcamp" eine Urkunde zu überreichen. Von links: Alexandra Burkard-Rudolph (Regierung von Unterfranken), Anja Büttner, Anna Stolz, Johanna Chojetzki, Judith Jörg und Schulleiter Wilhelm Ott.

Es ist nun genau zwei Jahre her, dass erstmals seit dem Ende des Zweiten Weltkrieg an einem gewöhnlichen Wochentag in ganz Deutschland die Schulen geschlossen blieben. Die Coronapandemie hatte sich innerhalb kürzester Zeit mit rasantem Tempo im ganzen Bundesgebiet verbreitet. In Bayern begann für rund 1,6 Millionen Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrkräfte die Zeit des Distanzunterrichts.Nach und nach nahmen die Schulen die neue Situation an und entwickelten mit viel Kreativität und großem Einsatz eigene Projekte und Ideen, heißt es in einer Pressemitteilung des Kultusministeriums.

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