Würzburg

MP+Würzburger DAHW im Umbruch: Wer leitet künftig das große Hilfswerk?

Die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe steht vor großen Veränderungen. Der Geschäftsführer geht, der ehrenamtliche Vorstand schafft sich ab. Die Hintergründe.
Blick auf die DAHW-Zentrale in der Würzburger Raiffeisenstraße. Beim größten internationalen Hilfswerk in Unterfranken stehen personelle und strukturelle Veränderungen an.
Foto: Patty Varasano | Blick auf die DAHW-Zentrale in der Würzburger Raiffeisenstraße. Beim größten internationalen Hilfswerk in Unterfranken stehen personelle und strukturelle Veränderungen an.

Das größte internationale Hilfswerk in Mainfranken steht vor einem Umbruch. Die derzeit in 22 Ländern tätige Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW) mit Sitz in Würzburg reagiert damit auf einen zunehmend umkämpften Spendenmarkt und auf interne Spannungen.Beschäftigte hatten gekündigt, Ehrenamtler sich aus dem Vorstand zurückgezogen – man rang und ringt um die Ausrichtung. Zur Jahresmitte verlässt nun nach 13 Jahren auch Geschäftsführer Burkard Kömm die DAHW, die 1957 als "Deutsches Aussätzigen-Hilfswerk" gegründet worden war.

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