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Würzburg: Würzburger Forscher sucht mit Künstlicher Intelligenz nach neuen Antibiotika und bekommt dafür Millionenförderung von der EU

Würzburg

Würzburger Forscher sucht mit Künstlicher Intelligenz nach neuen Antibiotika und bekommt dafür Millionenförderung von der EU

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    Immer mehr Erreger sind gegen Antibiotika resistent – ein zunehmend ernstes Problem für die Medizin. Künstliche Intelligenz soll nun bei der Suche nach neuen Wirkmechanismen helfen. 
    Immer mehr Erreger sind gegen Antibiotika resistent – ein zunehmend ernstes Problem für die Medizin. Künstliche Intelligenz soll nun bei der Suche nach neuen Wirkmechanismen helfen.  Foto: Monika Skolimowska, dpa

    Immer mehr bakterielle Krankheitserreger sind gegen Antibiotika resistent, für Patienten ist das ein gravierendes Problem. Umso wichtiger, Antibiotika mit neuen Wirkmechanismen zu finden. An der Uni Würzburg nutzt Prof. Christophe Zimmer dafür Künstliche Intelligenz (KI) – und arbeitet fachübergreifend mit zwei Professoren aus Paris und Braunschweig zusammen.

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