Würzburg

MP+Würzburger Infektiologe drei Jahre nach dem Ausbruch: Haben wir die Corona-Pandemie überstanden, Herr Stich?

Am 23. Januar 2020 sprach Mediziner Stich im Interview über das "neuartige Coronavirus". Wie er heute auf die Krisenanfänge blickt und wie es mit Corona weitergehen könnte.
Gemeinsame, kraftvolle Anstrengung gegen die Pandemie: Das wünscht sich Infektiologe und Tropenmediziner August Stich auch für den Kampf gegen den Klimawandel.
Foto: Ulises Ruiz Diaz | Gemeinsame, kraftvolle Anstrengung gegen die Pandemie: Das wünscht sich Infektiologe und Tropenmediziner August Stich auch für den Kampf gegen den Klimawandel.

Es war auf den Tag vor drei Jahren: Am 23. Januar 2020 äußerte sich der Würzburger Infektiologe und Tropenmediziner Prof. August Stich, Chefarzt an der Missio-Klinik unter dem Dach des Klinikums Würzburg Mitte, erstmals in einem Interview dieser Redaktion zum "neuartigen Coronavirus". Der 62-jährige Mediziner warnte damals vor Panikmache, Corona-Fälle in Deutschland gab es noch nicht. Wie blickt er heute auf die Pandemie?Frage: Herr Stich, erinnern Sie sich an unser Gespräch vom 23. Januar 2020?August Stich: Ja, sehr gut sogar. Und ich weiß auch, was ich damals gedacht habe.

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