Würzburg

Würzburger Innenstadt: Rettet die Laufkundschaft das Geschäft?

Wegen des Lockdowns sind die meisten Läden in der Innenstadt zu. Nur wenige Geschäfte können ihre Waren verkaufen. Aber sorgt die Laufkundschaft für genügend Umsatz?
Weil die Laufkundschaft fehlt, haben sie ihre Öffnungszeiten angepasst: Anja Teitscheid und Frank Teitscheid von Tee Gschwendner in der Domstraße.
Foto: Ulises Ruiz | Weil die Laufkundschaft fehlt, haben sie ihre Öffnungszeiten angepasst: Anja Teitscheid und Frank Teitscheid von Tee Gschwendner in der Domstraße.

Seit dem zweiten Lockdown Anfang November haben fast alle Geschäfte in der Würzburger Innenstadt geschlossen. Nur Läden, die medizinische Dienste oder Waren anbieten, sowie Lebensmittelgeschäfte, haben geöffnet. Doch sorgt die Laufkundschaft in der Stadtmitte für ausreichend Umsatz?Die klassische Laufkundschaft fehlt aktuell, sagt Christian Englert, Inhaber der Bäckerei Brandstetter. "Ich schätze wir haben 25 bis 30 Prozent weniger Laufkundschaft." Der Umsatz der Bäckerei sei dementsprechend zurückgegangen. Dennoch laufe das Geschäft besser als im ersten Lockdown im März vergangenen Jahres.

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