Würzburg

Würzburger SPD-Bundestagskandidatin glaubt an Scholz und die Ampel

Für SPD-Kandidatin Freya Altenhöner hat es mit dem Einzug in den Bundestag nicht geklappt. Warum Würzburgs SPD-Vorsitzende dennoch eine positive Bilanz der Bundestagswahl zieht.
Freya Altenhöner bei der Wahlparty der SPD im Hanns-Heinz-Bauer-Haus in der Semmelstraße in Würzburg am Wahlsonntag im Kreis von Unterstützern.
Foto: Fabian Gebert | Freya Altenhöner bei der Wahlparty der SPD im Hanns-Heinz-Bauer-Haus in der Semmelstraße in Würzburg am Wahlsonntag im Kreis von Unterstützern.

Groß war der Jubel bei den Genossinnen und Genossen im Hanns-Heinz-Bauer-Haus in der Würzburger Semmelstraße  am Wahlabend über das bundesweite Abschneiden der eigenen Partei. So groß, dass sich in der Zentrale der Würzburger SPD die Enttäuschung in Grenzen hielt, dass es die eigene Direktkandidatin, die Vorsitzende der WürzburgSPD Freya Altenhöner, nicht geschafft hatte, dem quasi "gesetzten" CSU-Direktkandidaten Paul Lehrieder das Mandat abzunehmen.

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