Würzburg

MP+Würzburger Studierende haben genug von Online-Vorlesungen

Corona hat die Uni zwangsdigitalisiert. Doch ohne Studium vor Ort bleibt viel auf der Strecke. Warum sich Würzburger Studierende an Söder und den Uni-Präsidenten wandten.
Hochschule in der Corona-Krise: Das einsame Lernen ohne echte Kontakte zu Kommilitonen und Dozenten setzt vielen Studierenden zu. 
Foto: Getty Images | Hochschule in der Corona-Krise: Das einsame Lernen ohne echte Kontakte zu Kommilitonen und Dozenten setzt vielen Studierenden zu. 

Die einen waren gleich skeptisch, andere dankbar für den Kompromiss: Mit einem "Hybridsemester" sollten die 28 000 Studierenden und die Dozenten der Würzburger Julius-Maximilians-Universität (JMU) durch den Winter kommen – mit einer Mischung aus Online- und Präsenzlehre, aus gestreamten Vorlesungen und echter Gruppenarbeit. Corona sollte den Uni-Betrieb nicht aus den Angeln heben. Und tat es schließlich doch. Hochschulen vor dem dritten digitalen Corona-SemesterSeit 1. Dezember geht nichts mehr in Hörsälen und Seminarräumen. Bayerns verschärfter Lockdown zwang die Studierenden erneut zum Daheimbleiben.

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