Alles klang wie ein Aprilscherz: Am 1. April gab das Team der kultigen "Fischbar zum Krebs" über soziale Medien bekannt, dass der Betrieb nicht wie gewohnt weitergehen werde. Viele Kommentatoren befürchteten das Ende des beliebten Treffpunkts, denn über Gründe oder die zukünftige Bewirtschaftung hüllten sich die Betreiber in Stillschweigen. Nachfragen der Fangemeinde blieben wochenlang unbeantwortet, auch auf Anfragen dieser Redaktion reagierten die Betreiber nicht. Für fragende Gesichter hat das Team bereits 2016 gesorgt. Damals gab es ebenfalls über Facebook bekannt, dass der Kutter verkauft werden soll. Jedoch war es die Fischbar selbst, die den Kutter nach einem Pachtverhältnis kaufen wollte.
Würzburg