ZAE: Ein Neubau als Forschungsobjekt

Ortsbesichtigung vorm Zeltdach-Energiehaus: (von rechts) ZAE-Vorstandsvorsitzender Prof. Vladimir Dyakonov, Oberbürgermeister Georg Rosenthal, Wirtschaftsminister Martin Zeil, Stadtbaurat Christian Baumgart sowie Prof. Diethard Mager und Rodoula Tryfonidou vom Bundeswirtschaftsministerium.
Foto: Thomas Obermeier | Ortsbesichtigung vorm Zeltdach-Energiehaus: (von rechts) ZAE-Vorstandsvorsitzender Prof. Vladimir Dyakonov, Oberbürgermeister Georg Rosenthal, Wirtschaftsminister Martin Zeil, Stadtbaurat Christian Baumgart sowie Prof. Diethard Mager und Rodoula Tryfonidou vom Bundeswirtschaftsministerium.

Bevor die offizielle Eröffnungsfeier für das neue Energy Effiency Center (EEC) des Bayerischen Zentrums für angewandte Energieforschung (ZAE Bayern) begann, ließ sich der bayerische Wirtschaftsminister Martin Zeil von Architekt Thomas Rampp vom Münchner Büro Lang Hugger Rampp erst einmal das Dach erklären: Das weiße, rund 1000 Quadratmeter große Zeltdach aus Textilmembranen setzt ein sichtbares Zeichen, dass das EEC kein gängiges Forschungsgebäude ist: Das Haus selbst mit all seinen auf Energieeffizienz ausgerichteten Baumaterialien ist selbst ein Forschungsobjekt. Prof. Vladimir Dyakonov, wissenschaftlicher ...

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