Würzburg

MP+Zu viel Verwaltung und Extra-Aufgaben: Eine steigende Zahl an Lehrkräften an Bayerns Gymnasien flüchten in die Teilzeit

Neuer Lehrplan, Auswertungen, Konferenzen, Digitalisierung: Nicht nur im Unterricht sind bayerische Gymnasiallehrer gefordert. Frust und Überlastung haben Folgen.
Das machen Bayerns Gymnasiallehrer am liebsten: in der Klasse unterrichten. Immer mehr Zeit müssen sie aber für Konferenzen, Sitzungen oder Korrekturen aufbringen.
Foto: Image Source / Getty Images | Das machen Bayerns Gymnasiallehrer am liebsten: in der Klasse unterrichten. Immer mehr Zeit müssen sie aber für Konferenzen, Sitzungen oder Korrekturen aufbringen.

Vor dem Start des neuen Schuljahres in Bayern am Dienstag, 13. September, schrillen die Alarmglocken: Allenthalben fehlen Lehrkräfte, und auch für die kommenden Jahre sieht es nicht rosig aus. Dabei mangelt es eigentlich nicht an Köpfen. Doch immer mehr Lehrerinnen und Lehrer arbeiten nur in Teilzeit.Hier schlummere eine "stille Reserve", mahnt der Bayerische Philologenverband (BPV) als Vertretung der Lehrkräfte an Gymnasien und beruflichen Oberschulen.

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