Zwischen blauen Theken und gläsernem Tanzboden

Ausgehen in den 80ern: Zwischen Popper-Clubs und Bhagwan-Discos, Altbierbowle und Blue Curaao
Dauerwelle und Strohhalm: In den 80ern feierten Würzburger Disco-Gänger stilecht. Im Airport war die New-York-Bar immer von gut gekleideten Menschen umlagert.AIRPORT
Foto: Foto: | Dauerwelle und Strohhalm: In den 80ern feierten Würzburger Disco-Gänger stilecht. Im Airport war die New-York-Bar immer von gut gekleideten Menschen umlagert.AIRPORT

In den 80er Jahren schossen Kneipen und Clubs wie Pilze aus dem Boden: „Mambo Chambo“, „Café Franz“ oder „Wintergarten“ gibt es heute nicht mehr. „Caféhaus Brückenbäck“, „Café Grande“ oder „Zauberberg“ aber laufen noch immer. Verknüpft mit der gastronomisch fruchtbaren Zeit sind viele Würzburger Persönlichkeiten: Michael Bauer, Stefan Diehl, Gerd Ehehalt und Sonny May, Jörg Sannemann, Georg Stößel und natürlich viele mehr. „Wir waren unheimlich kreativ“, sagt Jörg Sannemann, der damals in Würzburg eine Menge Ideen ...

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