Würzburg

Zwölf Unterfranken erzählen: Das hilft uns durch den Lockdown!

Viel Bewegung an der frischen Luft, Klavierunterricht per Skype oder einfach mehr Zeit für die Familie: 12 Beispiele, was in dieser anstrengenden Corona-Zeit gut tut.
Robert Schweibold aus Bad Kissingen
Foto: Ines Renninger | Robert Schweibold aus Bad Kissingen

Der lange Lockdown zerrt an unseren Nerven. Die vielen Einschränkungen im Alltag, die fehlende Nähe zu anderen Menschen und die unbestimmte Aussicht auf ein nahes Ende der Corona-Krise, setzt vielen zu. Was hilft in dieser anstrengenden Zeit? Wir haben zwölf Menschen aus Unterfranken gefragt, welche Routinen ihnen gut tun und welche kleinen Freuden sie sich im grauen Alltag gönnen.Robert Schweibold, 42, Übersetzer, aus Bad Kissingen: "Bewegung muss sein!""In dieser Zeit ist es für mich extrem hilfreich rauszugehen, gerade auch an trüben Tagen. Bewegung muss sein.

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