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Bad Königshofen geht in neunte Tischtennis-Bundesliga-Saison

Tischtennis: Bundesliga

Ist das Final Four illusorisch? Der TSV Bad Königshofen geht in seine neunte Tischtennis-Bundesliga-Saison

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    Mit diesem Aufgebot geht der TSV Bad Königshofen in seine neunte Bundesligasaison: Hermann Mühlbach (von links), Filip Zeljko, André Bertelsmeier, Trainer Koji Itagaki, Bastian Steger und Daniel Habesohn.
    Mit diesem Aufgebot geht der TSV Bad Königshofen in seine neunte Bundesligasaison: Hermann Mühlbach (von links), Filip Zeljko, André Bertelsmeier, Trainer Koji Itagaki, Bastian Steger und Daniel Habesohn. Foto: Nico Pfrenzinger, TSV Bad Königshofen

    Irgendwie mutet die diesen Samstag (18 Uhr in Grenzau) beginnende Tischtennis-Bundesliga-Saison für den TSV Bad Königshofen an wie eine Zäsur. Die Identifikationsfigur Kilian Ort musste sich aus gesundheitlichen Gründen vom Leistungssport zurückziehen. Ohne ihn mussten die Grabfelder schon die vergangene Saison auskommen, hatten aber mit Jin Ueda mehr als einen Back-Up. Ueda erzielte die beste Bilanz des TSV-Quartetts und war Garant für die zweite Play-Off-Teilnahme hintereinander. Um als Trainer zu arbeiten, ist er aber nach Japan zurückgekehrt. Auch Martin Allegro, mit dem der TSV jedes Doppel gewonnen hat, ist nicht mehr an Bord. Wird Bad Königshofen weiter, wenn schon nicht unter den besten vier Teams, wenigstens in der oberen Tabellenhälfte mitspielen können?

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