Wer ein Kind mit dem fetalen Alkoholsyndrom (Fasd) in seine Familie aufgenommen hat, kennt die Probleme. Aufträge werden nur unzureichend oder gar nicht ausgeführt, das Zimmer versinkt im Chaos und gestern erst gelernte Sachen können heute schon nicht mehr abgerufen werden. Dass sich diese Verhaltensweisen auch in der Schule zeigen, bestätigte Dr. Bolbecher vom Fasd-Netzwerk Nordbayern in ihrem Vortrag „Fasd und Schule“, zu dem Lehrkräfte und pädagogisches Personal aller Schularten eingeladen waren.
Schweinfurt
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