Sie hatten lange überlegt und „kontrovers diskutiert“, ob sie dieses Thema „im Rahmen von Kirche und am Ende sogar noch in der Kirche“ aufmachen wollen, geben Pfarrer Stephan Eschenbacher und Cornelia Krines-Eder vom Arbeitskreis Ökumene gleich zur Begrüßung zu. Die Resonanz, die Pfarrkirche Maria Hilf war mit etwa 250 Zuhörerinnen und Zuhörern gut gefüllt, zeige aber, dass es viele interessiere. Und man wolle die Themen Sterben, Tod und Trauer „aus dem Tabu-Bereich“ herauskriegen.
Schweinfurt
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