Seine Tochter habe ihn zeitnah über das Feuer in der Wohnung am Abend des 4. Oktober 2024 informiert, sagt der Vater des 20-jährigen Angeklagten am zweiten Prozesstag vor dem Landgericht Schweinfurt. Sein Sohn habe das Feuer gelegt, weil ihm die Mutter die verlangten 20 Euro nicht gegeben habe. Als Familienangehöriger könnte der Vater jede Aussage verweigern, doch er will reden – vor allem darüber, dass sein Sohn, der des sechsfachen Mordversuches und der schweren Brandstiftung beschuldigt wird, eigentlich ein guter Junge sei. Die Drogen aber – die hätten ihn so negativ verändert.
Schweinfurt
Liebe Main-Post, was mir bei diesem Artikel (wie oft schon bei anderen) wieder auffällt: Sie steigen mittendrin in das Thema "Angeklagter vor Gericht" ein, und ich fragte mich erst mal "Äh, welcher Angeklagte, was für ein Verfahren gegen welche Straftat???" Vielleicht könnten Sie bei solchen Berichten doch nochmal ganz kurz mit einem kleinen Einleitungssatz streifen, um was genau es bei dem Bericht gehen wird.... Nicht jeder Leser hat ja alle gerade begonnenen Verfahren so auf dem Schirm wie Sie als berichtende Journalisten. Danke!
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