Haßfurt

Eishockey: Warum Martin Reichert den Saisonabbruch will

Der sportliche Leiter des ESC Haßfurt lässt kein gutes Haar an der Corona-Politik. Die finanziellen Einbußen in der Corona-Pause machen den "Hawks"indes gewaltig zu schaffen.
Gerade zwei Mal konnten sich die Haßfurter 'Hawks' in der bisherigen 'Mini'-Saison auf eine Partie einschwören. Dies ist nach dem coronabedingten Teil-Lockdown frühestens Anfang Dezember wieder möglich. Wie es aber dann weitergeht, ist noch völlig ungewiss.
Foto: Ralf Naumann | Gerade zwei Mal konnten sich die Haßfurter "Hawks" in der bisherigen "Mini"-Saison auf eine Partie einschwören. Dies ist nach dem coronabedingten Teil-Lockdown frühestens Anfang Dezember wieder möglich. Wie es aber dann weitergeht, ist noch völlig ungewiss.

"Zum Leben eigentlich zu wenig und zum Sterben zuviel", machte ESC-Vorstandsmitglied Andreas Kurz bereits vor Beginn der Runde auf die finanzielle Situation aufmerksam, die sich bei lediglich 200 zugelassenen Zuschauern "dann merklich zuspitzen" könnte. Und vor einem Monat rechnete er wenigstens noch "mit einer kompletten Saison ohne Unterbrechung und weiteren Einschränkungen." Corona hat aber nicht nur dem Eissportclub der Kreisstadt wieder einmal einen Strich durch die Rechnung gemacht.

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