Michelfeld

Michelfeld kommt nicht auf Touren

Landesliga Nord, Männer

 

HSG Fichtelgebirge – HSG Freising/Neufahrn 41:26  
TSV Mainburg – HSG Lauf/Heroldsberg 21:27  
MTV Ingolstadt – TV Erl.-Bruck II 31:27  
TSV Rothenburg – ASV Cham 28:28  
TV Münchberg – MTV Stadeln 30:24  
HC Erlangen III – SV Michelfeld 35:31  
HaSpo Bayreuth II – TSV Roßtal 23:27  

 

 

1. (1.) ASV Cham 19 13 3 3 548 : 499 29 : 9  
2. (2.) HSG Fichtelgebirge 19 14 0 5 524 : 466 28 : 10  
3. (3.) TSV Roßtal 19 13 2 4 553 : 486 28 : 10  
4. (5.) HC Erlangen III 19 12 0 7 593 : 539 24 : 14  
5. (6.) TV Münchberg 19 11 1 7 549 : 533 23 : 15  
6. (4.) TV Erl.-Bruck II 19 11 1 7 516 : 503 23 : 15  
7. (8.) HSG Lauf/Heroldsberg 19 10 1 8 492 : 474 21 : 17  
8. (7.) TSV Rothenburg 20 10 1 9 571 : 532 21 : 19  
9. (10.) MTV Ingolstadt 18 9 0 9 498 : 514 18 : 18  
10. (9.) TSV Mainburg 18 7 3 8 445 : 467 17 : 19  
11. (11.) SV Michelfeld 20 6 0 14 524 : 561 12 : 28  
12. (12.) HaSpo Bayreuth II 19 4 1 14 406 : 472 9 : 29  
13. (13.) MTV Stadeln 19 3 2 14 521 : 580 8 : 30  
14. (14.) HSG Freising/Neufahrn 19 2 1 16 448 : 562 5 : 33  

 

HC Erlangen III – SV Michelfeld 35:31 (19:15)

Bei Aufsteiger Michelfeld ist in der Rückrunde der Handball-Landesliga mächtig Sand im Getriebe. Die Niederlage in Erlangen bedeutete die vierte Schlappe in Serie für den SV. Von seinen sieben Begegnungen in diesem Jahr hat der Liganeuling nur zwei gewonnen und muss weiter um den Klassenerhalt bangen.

Nach ausgeglichenem Beginn verlor Michelfeld beim Gastspiel in Mittelfranken früh den Faden und sah sich flugs einem Drei-Tore-Rückstand gegenüber. Davon erholte sich die Mannschaft nicht mehr. Spätestens, als der Gast nach der Pause zeitweise mit sieben Treffern ins Hintertreffen geriet, war der Weg zu Zählbarem zu weit geworden. „Wir haben es nicht geschafft, die Abwehr ordentlich zu stellen“, sah SVM-Spielertrainer Maximilian Häckner vor allem defensive Schwierigkeiten seiner Sieben. So hatte Erlangen auf alle Michelfelder Bemühungen immer wieder eine passende Antwort parat. Selbst als die Gäste in der Schlussphase noch einmal auf zwei Tore verkürzten, ließ sich die Heim-Sieben nicht mehr nervös machen und fuhr den Erfolg letztlich souverän nach Hause. „Die Mannschaft kämpft, aber wir müssen es schaffen, über die gesamte Spielzeit konstanter zu werden und nicht immer so hoch in Rückstand zu geraten“, weiß Häckner, dass lange Schwächephasen im Spiel den SV immer wieder Punkte kosten.

Erlangen: Birner 11/9, von Alvensleben 5, Banik 4, Bauder 3, Duvancic 3, Längst 3, Sauter 3, Froschauer 2, Kühle 1. Michelfeld: Häckner 7, Möslein 7/3, Faustmann 6, Olbrich 4, Henning 3, Holler 2, Jürgen Dennerlein 1, Schardt 1.

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