Wiesentheid

MP+Marika Heinleins Spartathlon-Ritual zahlt sich diesmal aus

Das Ritual von Marika und Bruno Heinlein auf dem Berg Sangas: Sie zünden eine Kerze in der Bergkapelle an. Der 246 Kilometer lange Spartathon führt über den 1200 Meter hohen Berg. Die Läuferinnen und Läufer müssen ihn bei Dunkelheit bezwingen.
Foto: Bruno Heinlein | Das Ritual von Marika und Bruno Heinlein auf dem Berg Sangas: Sie zünden eine Kerze in der Bergkapelle an. Der 246 Kilometer lange Spartathon führt über den 1200 Meter hohen Berg. Die Läuferinnen und Läufer müssen ihn bei Dunkelheit bezwingen.

Sie hat ihn erneut erfolgreich bestritten, den Spartathlon. Diesmal war Marika Heinlein beim 246 Kilometer langen Ultralauf von der griechischen Hauptstadt Athen nach Sparta sogar beste deutsche Teilnehmerin. Nach 35 Stunden und 23 Minuten kam sie als 21. bei den Frauen im Ziel an.Zum 14. Mal war Heinlein bei "ihrem" Lauf am Start, zum neunten Mal erreichte die Buchhändlerin das Ziel. Sie sei die einzige deutsche Läuferin mit so vielen Zielankünften, sagte Heinlein. Denn selbst unter Ultraläufern gilt diese Strecke als besondere Herausforderung. Sie führt über eine historische Strecke von Athen nach Sparta.

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