Eisingen

MP+Die Liga der Dorfvereine

Ab Samstag rollt der Ball wieder in der Kreisliga Würzburg 2. Warum die Klasse klein wie nie ist und welcher Verein einen Rückkehrer mit Regionalliga-Vergangenheit in seinen Reihen hat.
Trainer Benedikt Strohmenger (hier noch beim TSV Retzbach an der Linie) ist als Trainer zum SV Birkenfeld zurückgekehrt. Sein Team zählt zum Favoritenkreis.
Foto: Yvonne Vogeltanz | Trainer Benedikt Strohmenger (hier noch beim TSV Retzbach an der Linie) ist als Trainer zum SV Birkenfeld zurückgekehrt. Sein Team zählt zum Favoritenkreis.

Wenn an diesem Samstag, 24. Juli, um 16 Uhr der Spielbetrieb in der Fußball-Kreisliga Würzburg 2 mit dem Derby FV Karlstadt gegen den TSV Karlburg II beginnt, dann wird einiges neu sein in der Klasse, die Teams aus den Landkreisen Main-Spessart und Würzburg vereint. Hier ein Überblick über die Entwicklungen in der Kreisliga in sieben Punkten.Die TeamsMit nur 14 Teams ist die Klasse so klein wie nie. Dazu trug nicht zuletzt der Umstand bei, dass die Nachbarn vom FC Leinach und der SG Margetshöchheim eine Spielgemeinschaft gebildet haben. Zehn Mannschaft kommen aus Main-Spessart, vier aus dem Landkreis Würzburg.

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