München

Handball: Chaos-Runde oder baldige Normalisierung?

Coronafälle oder -verdachtsfälle, nicht umsetzbare Hygienekonzepte, Mannschaftsrückzüge: Der Wiedereinstieg in den Spielbetrieb wirft zahlreiche Probleme auf.
So sieht die Kulisse bei einer Handball-Bayernliga-Begegnung gegenwärtig aus: Beim Heimspiel des TSV Lohr gegen die SG DJK Rimpar II am Samstag, 3. Oktober, durften nur 120 Zuschauer in die Spessarttorhalle, wo sonst die Tribünen voll sind.  Anderswo wurden reihenweise Spiele abgesagt.
Foto: Yvonne Vogeltanz | So sieht die Kulisse bei einer Handball-Bayernliga-Begegnung gegenwärtig aus: Beim Heimspiel des TSV Lohr gegen die SG DJK Rimpar II am Samstag, 3. Oktober, durften nur 120 Zuschauer in die Spessarttorhalle, wo sonst die Tribünen voll sind.  Anderswo wurden reihenweise Spiele abgesagt.

Droht dem Handball in Bayern eine Chaos-Saison? Beim flächendeckenden Wiedereinstieg in den Spielbetrieb zur Saison 2020/21 gab es am vergangenen Wochenende zahlreiche Spielabsagen. Die Spielausfälle hatten zwar im Detail unterschiedliche Begründungen, aber stets mit Corona zu tun. Entweder mussten Mannschaften oder Teile von Teams nach Infektions- oder Verdachtsfällen in Quarantäne.

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