Lohr

Ex-Erstliga-Handballer Tamas Szabo und Lukas Horky bleiben in Lohr

Die TSV-Handballer spielen in der neuen Saison in der zweigeteilten Bayernliga. Der Modus soll Flexibilität bei Quarantäne-Anordnungen oder Aussetzung des Spielbetriebs schaffen.
1,96 Meter groß und Rechtshänder: Lukas Horky ist eine Stütze im Lohrer Angriffs- und Abwehrspiel.
Foto: Yvonne Vogeltanz | 1,96 Meter groß und Rechtshänder: Lukas Horky ist eine Stütze im Lohrer Angriffs- und Abwehrspiel.

Zwei bisherige Leistungsträger werden dem TSV Lohr in der kommenden Saison erhalten bleiben. Wie der Handball-Bayernligist nun bekannt gab, werden Rückraumspieler Lukas Horky und Torhüter Tamas Szabo auch in der Runde 2021/22 das TSV-Trikot tragen. Der heute 39-jährige Szabo war 2014 nach Lohr gewechselt, Horky, mittlerweile 30 Jahre alt, gehört dem Team seit 2015 an. Beide waren in ihren Heimatländern – Ungarn und Tschechien – Erstliga-Handballer.

Mittlerweile hat der Bayerische Handball-Verband auch die Staffeleinteilungen für seine Klassen oberhalb des Bezirks verschickt. Demnach wird die Männer-Bayernliga in zwei Gruppen mit jeweils sieben Mannschaften aufgeteilt. Lohr soll ab September in der Gruppe Nordwest gegen die SG DJK Rimpar II, die DJK Waldbüttelbrunn, den TV Erlangen-Bruck, den TSV Roßtal, den TSV Haunstetten und den TSV Friedberg antreten. Nach Abschluss der 14 Spieltage umfassenden Runde spielen die ersten Drei der beiden Gruppen in Play-offs um den Aufstieg, die jeweils letzten Vier gegen den Abstieg.

"Ich glaube, das ist eine gute Lösung", meint Lohrs Trainer Maximilian Schmitt. Denn dieser Modus biete Flexibilität, sollte es im Winter wieder zu Quarantäne-Anordnungen oder zur Aussetzungen des Spielbetriebs kommen. Allerdings dürfte es die Lohrer in die sportlich anspruchsvollere der beiden Staffeln verschlagen haben, die Parallel-Gruppe Südost ist auf dem Papier die schwächere.

Konzentriert in Aktion: Lohrs Torwart Tamas Szabo
Foto: Yvonne Vogeltanz | Konzentriert in Aktion: Lohrs Torwart Tamas Szabo

Die zweite Lohrer Mannschaft wird indes in der Landesliga antreten, in der es in Bayern künftig drei statt bisher zwei Staffeln gibt. Die Gegner in der Gruppe Nord heißen SV Michelfeld, Haspo Bayreuth II, HSG Rödental/Neustadt, TV Erlangen-Bruck II, SG Helmbrechts/Münchberg, MTV Stadeln, HC Erlangen II, TSV Rothenburg und HSG Fichtelgebirge.

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