Schwebenried

Warum für Schwebenrieds Trainer Prognosen derzeit schwierig sind

Die DJK Schwebenried/Schwemmelsdorf erwartet an diesem Samstag den SV Memmelsdorf: Seit dem Hinspiel vor 14 Monaten hat sich nicht nur auf beiden Seiten vieles verändert.
Dominik Schönhöfer trainiert die DJK Schwebenried/Schwemmelsbach. An diesem Samstag spielt seine Mannschaft in der Fußball-Landesliga Nordwest zu Hause gegen den SV Memmelsdorf.
Foto: Yvonne Vogeltanz | Dominik Schönhöfer trainiert die DJK Schwebenried/Schwemmelsbach. An diesem Samstag spielt seine Mannschaft in der Fußball-Landesliga Nordwest zu Hause gegen den SV Memmelsdorf.

Fußball, Landesliga Nordwest

DJK Schwebenried/Schwemmelsbach – SV Memmelsdorf 
(Samstag, 16 Uhr, in Schwebenried)

Fast 14 Monate ist das Hinspiel zwischen der DJK Schwebenried/Schwemmelsdorf (8. Platz/35 Punkte) und dem SV Memmelsdorf (4./38) inzwischen her. Damals schlummerte das Coronavirus noch in einer chinesischen Fledermaus, auf dem Memmelsdorfer Sportplatz hatte es ungefähr 40 Grad, die DJK richtete ihr Augenmerk im Spiel verstärkt auf Memmelsdorfs Torjäger Dominik Sperlein und mangels Auswechselspielern saß sogar der Schwebenrieder Vereinsvorsitzende Alexander Ziegler auf der Bank. Die DJK verlor bei den Oberfranken mit 0:1.

Diesmal kann Ziegler jedenfalls wieder seinen Stammplatz auf dem Schwemmelsbacher Sportheimdach einnehmen. Denn auch wenn Philipp Paul und Justin Michel ausfallen werden und es zudem fraglich ist, ob Yannik Deibl und Tino Kummer zur Verfügung stehen: Es kehren Jonas Wehner und Kevin Markert in den Kader zurück, so dass die Bank ausreichend gefüllt sein dürfte. Zudem präsentiert sich der Gegner runderneuert, zehn neue Spieler wurden unter Vertrag genommen und Sperlein zog es in die Bayernliga zu Don Bosco Bamberg.

"Natürlich wollen wir diesmal punkten", sagt Schwebenrieds Trainer Dominik Schönhöfer und ahnt bereits, dass Memmelsdorf nach wie vor ein sehr unangenehm zu spielender Gegner ist. Er ist froh über jede Partie, die ausgetragen werden kann: "Nach der langen Pause fehlt uns, aber sicher auch den meisten anderen Teams, einfach noch der Rhythmus. Festigkeit kommt nur mit regelmäßigem Spielbetrieb. Da sind wir alle noch ziemlich am Anfang, deshalb sind Prognosen einfach noch schwierig."

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