Karlburg

MP+Wie Karlburgs Trainer Köhler auf Kritik der Konkurrenz reagiert

Vor dem Heimspiel gegen Don Bosco Bamberg leistet die physiotherapeutische Abteilung Schwerstarbeit. In den nächsten Wochen geht es nur noch gegen Tabellennachbarn.
Maurice Kübert und die anderen einsatzfähigen Karlburger Defensivspieler hatten zuletzt kaum Erholungspausen.
Foto: Yvonne Vogeltanz | Maurice Kübert und die anderen einsatzfähigen Karlburger Defensivspieler hatten zuletzt kaum Erholungspausen.

Zuletzt hat es der TSV Karlburg gut verstanden, Spitzenteams der Fußball-Bayernliga das Leben schwer zu machen und so beim 0:0 gegen den ASV Neumarkt und beim 1:0 beim FC Eintracht Bamberg sogar wertvolle Punkte beim Kampf um den Klassenerhalt eingefahren. Doch mit dem Heimspiel gegen die DJK Don Bosco Bamberg an diesem Samstag, 9. Oktober, um 16 Uhr ändert sich die Aufgabenstellung für den Tabellen-13.: Denn an den acht folgenden Spieltagen bis zur Winterpause geht es nicht mehr gegen Spitzenmannschaften, sondern ausschließlich gegen Teams von Tabellenplatz acht abwärts.

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