Aubstadt

MP+"Alles andere wäre fatal": So gehen Timo Pitter und der TSV Aubstadt die Aufgabe gegen den Letzten an

Timo Pitter war schon Profi in den USA. Warum er beim Fußball-Regionalligisten TSV Aubstadt ideale Bedingungen vorfindet und seiner besten Zeit so nahekommt.
Vom Stipendiaten über den Profi zum Halbprofi-Fußballer: Timo Pitter (im Bild) und seine Mannschaft vom TSV Aubstadt wollen mit Arbeiter-Mentalität auf den Platz.
Foto: Rudi Dümpert | Vom Stipendiaten über den Profi zum Halbprofi-Fußballer: Timo Pitter (im Bild) und seine Mannschaft vom TSV Aubstadt wollen mit Arbeiter-Mentalität auf den Platz.

So schnell kann es gehen in dieser Fußball-Regionalliga-Saison: Der TSV Aubstadt stand vor fünf Spieltagen zwei Punkte vor der Abstiegszone. Vor der Partie beim FC Augsburg II (2:2) war er Vierter und vor der Partie gegen den SV Heimstetten (Samstag, 14 Uhr) ist er Siebter mit durchschnittlich 1,58 Punkten pro Spiel. Enttäuschung bei Trainern und Spielern über den verpassten Sieg: Fehlanzeige.Augsburgs Coach Tobias Strobl bekannte hinterher, "das war die beste erste Halbzeit, die ich je von einer von mir trainierten Regionalliga-Mannschaft gesehen habe".

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