Fußball: Interview mit Dieter Kurth

„Tradition ist eine große Chance“

Im Exklusiv-Interview erinnert er sich an seine Zeit in Suhl, sein erstes Spiel gegen den FC und erklärt, wie man die Zukunft gestalten will
Erinnerungen: In der Bayernliga-Saison 1992/93 spielte Dieter Kurth mit dem VfL Frohnlach im Willy-Sachs-Stadion. Am Ende sprang ein 1:1 heraus. Und wer machte in der Nachspielzeit per Elfmeter den Ausgleich für den VfL? Dieter Kurth.
Foto: Schikora | Erinnerungen: In der Bayernliga-Saison 1992/93 spielte Dieter Kurth mit dem VfL Frohnlach im Willy-Sachs-Stadion. Am Ende sprang ein 1:1 heraus.

Winterpause in der Fußball-Regionalliga Bayern, der FC 05 Schweinfurt liegt auf einem Relegationsrang, hat einen Zähler Rückstand aufs rettende Ufer. Zeit, sich mit Dieter Kurth zu unterhalten. Der 53-Jährige aus dem thüringischen Gompertshausen trat seine Stelle als Sportlicher Leiter beim FC 05 im Februar an. Bis Spätsommer 2014 hatte Kurth die SpVgg Bayreuth trainiert, ehe ihn ein Herzinfarkt zwang, aufzuhören. Als Fußballer hatte der Familienvater seine beste Zeit bei Motor Suhl in der DDR-Oberliga. Nach der Wende spielte der Stürmer für den VfL Frohnlach in der viertklassigen Landesliga und war als Trainer unter anderem beim TSV Großbardorf und Eintracht Bamberg unter Vertrag.

Frage: Dieter Kurth und Fußball – das lässt sich nicht trennen. Statt Trainer nun sportlicher Leiter. Ein Jahr nach einem Herzinfarkt. Klingt verrückt.

Dieter Kurth: Nein, nein. Ich bin in guter ärztlicher Betreuung. Ich muss mir da nicht so viele Gedanken machen. Auch wenn ich erblich belastet bin, mein Vater ist mit 55 Jahren an einem Herzinfarkt gestorben.

Es war ja bereits der zweite Herzinfarkt.

Kurth: Da muss man etwas differenzieren, beim ersten Mal war es eine Herzmuskelentzündung. Das war 1997, da hatte ich als Fußballer nicht ordentlich abtrainiert, war als Spielertrainer erkältet und habe das auf die leichte Schulter genommen.

Schaffen Sie es, sich bewusst nicht aufzuregen beim Spiel? Geht doch nicht.

Kurth: Doch. Das geht. Man lernt das, zum Beispiel während der Reha. Man muss sich immer wieder vor Augen führen: Es ist doch nur ein Fußballspiel. Auch meine Frau sagt mir regelmäßig: Was ist denn wichtig? Früher war ich da an der Außenlinie ganz anders.

Sie sagten ja mal: Ich werde erst krank, wenn ich den Fußball nicht mehr habe.

Kurth: Ich merke das jetzt schon in der Winterpause. Ich werde nicht gleich krank, aber es fehlt. Fußball bedeutet neben der Familie alles für mich. Ich bin so aufgewachsen, der Vater war schon fußballbegeistert. Als Junge gab's nur Fußball. Es konnte passieren, dass ich den Schulranzen beim Kicken stehen gelassen habe und am nächsten Morgen, als ich zur Schule wollte, habe ich erst gemerkt, dass ich ihn an der Bushaltestelle vergessen habe.

Also ab in den Verein.

Kurth: Ja. Aber ich war schmal und klein. Dennoch wurde ich eingeladen zum Probetraining nach Erfurt. In der DDR wurden wir noch vermessen. Und ich für zu klein befunden. Der Papa 1,68, die Mama 1,58, also wird der Sohn maximal 1,70 – wird nix. Ich durfte nicht aufs Sportgymnasium. Also der zweite Weg: Ich spielte in Hildburghausen in der Bezirksliga, dritte Liga, mit Sondergenehmigung als 17-Jähriger. Als Linksaußen habe ich 21 Kisten gemacht. Und in dieser Phase, vor dem Abitur, kam 1981 die Anfrage vom Zweitligisten Suhl. In der DDR konntest du nicht einfach den Verein wechseln, da wurdest du delegiert. Ich hätte jetzt nicht sagen können, dass ich nach Magdeburg will. Also gab es nur zwei Antworten: ja oder ja.

Dann haben Sie Motor Suhl in die DDR-Oberliga geschossen?

Kurth: Ich habe mitgeholfen. Doch erst zwei Jahre später. Im ersten Jahr lief es doof: Ich habe im Juli angefangen, im September wurde ich 18, dann flatterte der Einberufungsbescheid ins Haus. Normalerweise blieben Fußballer in der Nähe – doch bei mir stand drauf: Kühlungsborn an der Ostsee. Nach eineinhalb Jahren bin ich zurück nach Suhl gekommen. Und plötzlich standen wir in der Aufstiegsrunde zur Oberliga.

Und Suhl ist tatsächlich aufgestiegen.

Kurth: Suhl war ja eher bekannt für Wintersport. Und die anderen vier Mannschaften waren Militär- oder Polizei-Klubs. Doch wir starteten gut in die Runde. Und auf einmal haben die beim Verband gemerkt: Oh, was machen wir, wenn die aufsteigen? Verhindert wurde es nicht, so ging das Abenteuer los.

Der Auftakt für ein sportliches Desaster. Fünf Punkte, 16:92 Tore – das Tennis Borussia des DDR-Fußballs.

Kurth: Wir waren unerfahrene Burschen. Wir wurden auch behandelt, dass wir merkten: Die wollen uns nicht. Gegen Leipzig wurde uns bei 0:0 ein klarer Elfer versagt. Der Schiri sagte: Entschuldigt, aber den kann ich euch nicht geben. Oder das Spiel bei Dynamo Berlin am Samstag vor deren Europapokal-Partie in Bremen. Da kam Jemand in die Kabine, um zu sagen, dass wir aufpassen sollen, dass keinem Berliner etwas passiert. 50. Minute stand's immer noch 0:0, wir spielten quasi Sechserkette. Dann gab es Eckball, unser Verteidiger wurde weggeschubst, der Berliner machte das 1:0 und wir haben 0:6 verloren. Und unser Torwart ist mit dem BFC-Mittelstürmer zusammengeprallt, der verletzte sich, konnte nicht in Bremen spielen. Das gab Sanktionen, unser Torwart hat drei Monate kein Geld bekommen.

Und Ihre persönliche Oberliga-Bilanz? Wieviel Tore haben Sie erzielt?

Kurth: Eines. Gegen Stahl Brandenburg, an meinem Geburtstag. Aber wir haben 2:3 verloren. Ich habe von den 26 Spielen aber auch nur 20 gemacht, weil ich sechs Mal gesperrt war. Wenn du da zu spät in den Zweikampf kamst und keine Lobby hast, geht das schnell.

Die Verhältnisse in der DDR waren für Sportler sicher andere als in der Bundesrepublik. Haben Sie nicht neidisch auf die Bundesliga geschaut?

Kurth: Nein. Ich war jung, mir ging es gut. Mit meiner Frau habe ich eine Wohnung in Suhl bekommen, relativ schnell ein Auto. Die Bezahlung war ok. Wir sind in Urlaub nach Ungarn gefahren. Aber Familienmitglieder meiner Frau lebten im Westen. Das habe ich zu spüren bekommen. Wir hatten mit Motor Suhl ein Austauschspiel mit Hertha Zehlendorf Berlin, Hin- und Rückspiel. Hatte mich schon gefreut: Mit dem Bus nach Berlin, großes Hotel. Doch eine Woche vorher bekam ich die Mitteilung, dass ich nicht mitdarf.

Dann ging die Grenze auf und Sie spielten im Westen, in der damals viertklassigen Landesliga beim VfL Frohnlach.

Kurth: Wir Ostfußballer waren begehrt. Problem bei mir war aber: Meine Frau hatte gerade das zweite Kind bekommen und ich bin heimatverbunden. Mit 27 gibt's da zwei Alternativen: Entweder du gehst den Weg noch einmal, oder eben nicht. Mein Vater hat mir abgeraten. Dann bekam ich mit, dass Uwe Büchel und Georg Hetzelt nach Schweinfurt zum FC 05 gingen. Als weitere Spieler Suhl verließen, habe ich den Vertrag in Suhl nicht verlängert. Dann kam ein Angebot von Hessenligist Kickers Offenbach, die hätten mich auch genommen. Doch mein ehemaliger Suhler Mitspieler war da schon in Frohnlach, spielte mit dem VfL in Suhl. Vereinsboss Willy Schillig kam mit, sah mich, sprach mit mir und so wechselte ich 1990 nach Frohnlach.

Wo Sie den Aufstieg in die drittklassige Bayernliga schafften. Lange hatten Sie nicht Freude dran.

Kurth: Ja, da war dieses Heimspiel gegen den FC 05 Schweinfurt. Wir gewinnen 2:0, ich habe beide Kisten gemacht. Doch ich zog mir einen Innenbandabriss zu. Wir sind abgestiegen und ich habe dann zu früh angefangen. In einem Heimspiel gegen Heidingsfeld habe ich mich sogar in der Halbzeit punktieren lassen. Total bescheuert. Danach bin ich kürzer getreten, erst als Spielertrainer in Veilsdorf, dann als Jugendtrainer in der Region.

Bis 2006 die Anfrage aus Bad Königshofen kam.

Kurth: Ja. Geile Zeit in der Kreisliga. Wir haben erst in der Relegation den Aufstieg verpasst. Für mich kam ein schwieriger Moment. Ich hatte zugesagt, weiterzumachen. Doch dann kam das Angebot aus Großbardorf. Bayernliga. Und das mit der C-Lizenz, die ich zu Frohnlacher Zeiten gemacht habe.

Und mit Großbardorf ging's noch eine Stufe höher – Regionalliga!

Kurth: Durch die Regionalliga-Umstrukturierung reichte Platz vier zum Aufstieg. Die Initialzündung kam im ersten Heimspiel, Mittwochabend gegen den FC 05 Schweinfurt. 2:0 vor 3000 Zuschauern. Und dann haben wir das tatsächlich geschafft. Aber ich sage heute noch: So wie die Situation war, hätten wir die Entscheidung nicht treffen dürfen mit dem Aufsteigen. Mich persönlich hat es aber weitergebracht, denn für die Regionalliga war A-Lizenz Voraussetzung. Darum habe ich erst meine B-, später meine A-Lizenz gemacht.

Mit der noch mehr drin gewesen wäre.

Kurth: Das Risiko, nur auf Fußball zu setzen, war mir zu groß. Sonst hätte ich den Fußballlehrer gemacht und wäre durchgestartet. Beim A-Lehrgang waren Kollegen dabei, die jetzt in der Bundesliga trainieren. Wie Markus Weinzierl. Aber ich entschied mich dagegen.

Bereuen Sie es?

Kurth: Manchmal schon. Ich habe öfter überlegt, ob ich 1990 direkt nach der Wende nicht in dem Bereich hätte bleiben sollen. Und 2009 habe ich die A-Lizenz in Leipzig gemacht. Damals war RB Leipzig im Aufbau. Torwarttrainer Perry Bräutigam war in meinem Kurs. Da gab es ein Gespräch, ob ich nicht die U19 übernehmen wollte. Aber dann hätte ich die ganze Woche alleine in Leipzig wohnen müssen, weg von der Familie. Und das wollte ich nicht.

Ihre Frau wohl auch nicht.

Kurth: Sie war immer eingebunden. Wir haben alles zusammen entschieden. Zur DDR-Oberliga-Zeit stand zur Debatte, dass ich nach Jena delegiert werde. Ich habe die Vorbereitung mitgemacht. Aber da sagte meine Frau, dass ich alleine hingehen müsse. Damit war klar, dass ich nicht gehe.

Aber später war Pendeln über weite Strecken für Sie Tagesgeschäft.

Kurth: Es gab Zeiten, da habe ich in Meiningen in der Bank gearbeitet und bin zum Training nach Frohnlach gefahren. Heute sind für Viele 20 Kilometer schon ein Drama.

Nach Schweinfurt wär's kürzer gewesen.

Kurth: Oh ja. Ich hatte immer davon geträumt, dass ich mal beim FC 05 als Trainer lande. Nach meiner Bamberger Zeit hatte ich auch mit Markus Wolf telefoniert. Aber da waren die schon mit Klaus Scheer einig.

Jetzt als Sportleiter. Eine große Umstellung?

Kurth: Ja, ganz was anderes. Ich konnte es nie leiden, wenn ein Sportlicher Leiter dem Trainer reinredet. Aber ich habe mit Gerd Klaus so ein prima Verhältnis, wir kommen uns da nie in die Quere. Wir sind uns einig, was wir machen. Der Job als Sportleiter füllt mich voll aus. Das ist sehr schwer beim FC 05.

Warum?

Kurth: Weil wir keine Strukturen haben. Wir haben einen Entscheidungsträger, das ist der Vorsitzende. Wenn der sagt, wir machen das, dann machen wir es. Sagt er, wir machen es nicht, dann machen wir es nicht. Und dann die finanziellen Zwänge, das habe ich schnell begriffen. Ich hatte einige Spieler parat, bin aber teils belächelt worden, und am Ende war der FC 05 nicht der Verein, wo sie hin wollten. Wir wollten einen jungen Mann von Fürth II, alles war vorbereitet, der Berater da, aber es scheiterte am Geld. Wie auch bei Dominik Schmitt oder Nikolas Görtler.

Was muss sich ändern?

Kurth: Wir stellen gerade ein Projekt auf. Mit Steffen Reiser und Benjamin Liebald haben wir zwei Leute, die was verstehen von Marketing. Im Januar werden wir Gespräche mit bestehenden Gönnern intensivieren. Man kann nicht immer sagen: Die Großindustrie muss doch . . . – das funktioniert nicht. Wir brauchen Unterstützung aus der Politik. Aber unser Problem ist: Wir geben kein klares Bild nach Außen. Von Dritter Liga zu reden ist Unsinn. Klar muss man ein Ziel haben, aber das ist völlig unrealistisch. Wir müssen uns in dieser Regionalliga etablieren. Die ist stärker geworden, viele unterschätzen das.

Etablieren heißt investieren. Wie ratsam ist es, erst einmal hauptamtliche Kräfte in der Führung zu installieren, ehe neue Spieler geholt werden?

Kurth: Sehr. Das liegt auf dem Tisch. Man muss dazu noch nicht einmal die Fußballer sofort in eine Spielbetriebs-GmbH ausgliedern. Aber es muss Personen mit festen Aufgabengebieten geben, die nicht mehr ehrenamtlich arbeiten können. Ich könnte mir vorstellen, dass wir neben der bestehenden Geschäftsstelle einen hauptamtlichen Geschäftsführer installieren.

Ist die Tradition des FC 05 bei solchen Vorhaben Chance oder Last?

Kurth: Eine große Chance. Mich hat immer fasziniert, wie die Fans ins Stadion kommen in Schweinfurt. Das ist keine Last. Man nehme mal die ganzen Spieler aus Mittelfranken. Ein Marco Janz oder Bastian Lunz fahren nicht diese Strecke zum Training wegen Geld. Johannes Bechmann hätte in Bayreuth das Doppelte. Das müssen die Fans anerkennen.

All das Rührige, die Tradition, die Fans – das ist schön, bringt den FC 05 aber nicht wirklich weiter. Die Vision Dritte Liga existiert nun mal. Was braucht's da? Einen Plan der kleinen Schritte?

Kurth: Nach der Schwangerschaft von Tugba Wolf, die den Bereich Marketing sehr gut betreut hat, gab es ein Loch. Da war Vieles rückläufig. Sponsoren wurden nicht mehr betreut. Das ändert sich. Und da zählt jeder noch so kleine Geldgeber. Wie gesagt: Wir brauchen einen professionellen Geschäftsführer. Erst dann können wir die Mannschaft umbauen.

Ein Pfund ist die Nachwuchsarbeit.

Kurth: Natürlich liegt im Leistungszentrum Potenzial. Die Lücke zwischen Jugend, U23 und Regionalliga-Mannschaft muss aber kleiner werden. Dafür starten wir jetzt ein Projekt. Zwei U-19- und vier U-23-Spieler werden die komplette Vorbereitung mitmachen. Danach gibt es zweimal im Monat ein zusätzliches Fördertraining durch Gerd Klaus für je zehn Spieler der U19 und U23.

Einige Fans fordern ja den Einsatz der Landesliga-Akteure in der Regionalliga.

Kurth: Das ist ein großer Sprung. Sie heranzuführen ist so schwer, weil wir immer gegen den Abstieg spielen. Die U-23-Mannschaften der Profis machen das ja so: In der Vorrunde viele Punkte holen, in der Rückrunde Talente integrieren. Aber junge Kerle in schwierigen Situationen reinzuwerfen, ist Unsinn.

Was stimmt Sie optimistisch, dass der FC 05 die Liga hält – und nächstes Jahr weniger Probleme damit hat?

Kurth: Dass wir in die Situation gekommen sind durch Verletzungspech zu Saisonbeginn und unglückliche Spiele in der Mitte der Vorrunde. Aber jetzt kamen Spieler wie Tom Jäckel wieder in Form. Die Qualität haben wir auf jeden Fall.

Tut der FC 05 in der Winterpause neben dem Torwart, der kommen soll, noch etwas für mehr Qualität? Eine Rückkehr von Simon Häcker?

Kurth: Das stand im Raum, ich war auch dafür, aber wir haben es letztlich nicht weiter verfolgt. Der finanzielle Spielraum lässt keine Verpflichtungen zu. Selbst auf Leihbasis wäre das undenkbar. Bei den Kickers und in Erfurt habe ich immer mal geschaut. Aber die wollen nicht ausleihen, nur komplett abgeben.

Lohnt ein Blick gen Osten? In Osteuropa sollen Talente ja preiswerter sein.

Kurth: Angeboten wird viel. Aber: Wenn die kommen, dann sind das Profis, die nur Fußball spielen. Da brauche wir nicht darüber reden, was dann das Gesamtpaket kostet.

Gibt es in der Regionalliga Bayern einen Verein, der einen kleineren Etat als der FC 05 hat?

Kurth: Ich denke nicht. Auch Buchbach oder Rain sind nicht zu unterschätzen. Buchbach erreicht viel über ehrenamtliche Aktivitäten. Die machen jedes Heimspiel zum Event. Aber dazu brauchst du Leute. Und Jemanden, der sie motiviert. Da haben wir Probleme.

Also muss der FC 05 für Sponsoren und Mitglieder sexy werden.

Kurth: Absolut. Es braucht eine Aktion, über die geredet wird. Zum Beispiel das Erreichen der ersten Pokal-Hauptrunde. Das darf der Trainer auch nicht länger als Zusatzbelastung einstufen. Jetzt planen wir erst einmal, im Sommer für ein Freundschaftsspiel mal einen großen Gegner wie Schalke 04 zu bekommen.

Ein gutes Team: Dieter Kurth, FC-Chef Markus Wolf, Trainer Gerd Klaus, Co-Trainer Norbert Kleider (v.l.).
Foto: Wetterich | Ein gutes Team: Dieter Kurth, FC-Chef Markus Wolf, Trainer Gerd Klaus, Co-Trainer Norbert Kleider (v.l.).
Ein Jahr DDR-Oberliga: Der BSC Motor Suhl in den 1980er Jahren mit Stürmer Dieter Kurth (rechts vorne).
Foto: Repro: Oliver Schikora | Ein Jahr DDR-Oberliga: Der BSC Motor Suhl in den 1980er Jahren mit Stürmer Dieter Kurth (rechts vorne).
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